FAQ häufige Fragen zur Plagiat-Erkennung bei Erkennungsdienst
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Prüfung
Wie funktioniert die Plagiat-Erkennung bei Erkennungsdienst?
Diese FAQ beantwortet die häufigsten Fragen zur Plagiat-Erkennung. Die Datei kommt als PDF, DOCX, DOC oder TXT herein, gleich ob Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Hausarbeit; danach wird der Prüfungstyp gewählt und je Normseite abgerechnet. Erkennungsdienst scannt im Hintergrund mit Plag-Aware gegen 62 Milliarden Quellen und schickt den PDF-Bericht per E-Mail.
Im Erkennungsdienst-Bericht ist jede Fundstelle farblich markiert, die Originalquelle daneben verlinkt und der Übereinstimmungsgrad pro Satz angegeben. Diese FAQ klärt weitere Detail-Fragen weiter unten.
Welche Dateiformate werden akzeptiert?
Erkennungsdienst akzeptiert die gängigen Schreibformate: PDF, DOCX, DOC, TXT, ODT und RTF. Bis zu 100 MB nimmt ein Upload auf, genug selbst für eine umfangreiche Abschlussarbeit samt Anhang.
Wer LaTeX schreibt, exportiert die Arbeit am besten als PDF. Bilder oder Layout werden bei der Plagiat-Erkennung nicht berücksichtigt.
Wie lange dauert eine Prüfung?
Die meisten Erkennungsdienst-Läufe sind binnen wenigen Minuten fertig, der Durchschnitt liegt bei knapp 5 Minuten. Bei sehr langen Arbeiten kann es bis zu 30 Minuten dauern.
Eine offene Seite ist nicht nötig. Sobald der Erkennungsdienst-Bericht fertig ist, schickt das System ihn automatisch per E-Mail. Das fertige PDF wartet im Postfach und lässt sich später in Ruhe öffnen, wenn gerade Zeit dafür ist.
Was kostet die Prüfung pro Arbeit?
Der Erkennungsdienst-Preis startet bei 2,90 Euro pro Arbeit und richtet sich nach der Seitenzahl. Eine Normseite schlägt mit 0,29 Euro zu Buche, bei der Plagiats-Prüfung wie bei der KI-Texterkennung; das Kombi-Paket liegt bei 0,39 Euro. Eine Bachelorarbeit mit 40 Normseiten kostet damit etwa 11,60 Euro.
Eine Bachelorarbeit mit 40 Normseiten kostet damit etwa 11,60 Euro.
Ist die Messung wirklich anonym?
Ja, Erkennungsdienst arbeitet bewusst ohne Konto und ohne Anmeldung. Mehr als eine E-Mail-Adresse brauchen wir nicht, denn über sie geht der fertige Bericht heraus. In keine Prüfungsbibliothek wandert der Text, weitergegeben wird er an niemanden, und die Server stehen sämtlich in Deutschland.
Innerhalb von 14 Tagen wird Ihre Datei automatisch gelöscht.
Erkennt das Tool auch ChatGPT-Texte?
Ja, im Kombi-Paket prüft Erkennungsdienst Ihren Text gegen typische Sprachmuster von ChatGPT, Claude und Gemini. Satzweise zeigt der Bericht die KI-Wahrscheinlichkeit, sauber getrennt nach Modell.
Erkennungsdienst trennt die drei Modelle in der Erkennung, weil jedes von ChatGPT, Claude und Gemini einen eigenen sprachlichen Fingerabdruck hinterlässt.
Welche Quellen werden geprüft?
Erkennungsdienst prüft gegen den Plag-Aware-Index, einen wissenschaftlichen Korpus aus 62 Milliarden Quellen: offenes Web, Wikipedia, Verlagsdatenbanken, akademische Repositorien aus dem deutschsprachigen Raum.
Es ist derselbe Index, mit dem auch zahlreichen Universitäten im deutschsprachigen Raum im Prüfungsbetrieb arbeiten.
Bekomme ich eine Rechnung als PDF?
Ja, nach erfolgreicher Stripe-Zahlung schickt Erkennungsdienst automatisch eine Bestellbestätigung mit Rechnung im PDF-Format an die im Funnel angegebene E-Mail-Adresse. Beides ist sofort buchhalterisch verwendbar.
Falls die Rechnung auf einen anderen Namen oder eine Firma ausgestellt werden muss, kurz an kontakt(at)plagiat-erkennung.de schreiben.
Was tue ich bei einem Plagiats-Vorwurf?
Ruhig bleiben und sachlich klären. Holen Sie zuerst eine eigene Vorab-Plagiat-Erkennung mit Erkennungsdienst ein, dann haben Sie einen PDF-Bericht in der Hand und können dem Lehrstuhl konkret darlegen, welche Stellen problematisch waren.
Vermeiden Sie ad-hoc Erklärungen ohne Faktenbasis.
Wie unterscheidet sich Erkennungsdienst von Turnitin?
Turnitin ist ein US-amerikanisches Tool mit Fokus auf englischsprachige Verlagsbestände. Erkennungsdienst nutzt Plag-Aware, das deutschsprachige Bestände und das offene Web abdeckt.
Für Arbeiten an deutschen Hochschulen ist Erkennungsdienst die passendere Wahl.
Was ist Plag-Aware genau?
Plag-Aware ist eine deutsche Plagiatssoftware aus dem Prüfungsbetrieb von zahlreichen Universitäten im deutschsprachigen Raum. Plag-Aware kommt an Lehrstühlen zum Einsatz, weil die Berichte übersichtlich sind und der Index groß ausfällt.
Erkennungsdienst betreibt Plag-Aware im Hintergrund.
Was passiert nach einer fehlgeschlagenen Zahlung?
Schlägt die Stripe-Zahlung fehl, erhalten Sie keine Erkennungsdienst-Bestellbestätigung und es startet auch keine Prüfung. Es wird nichts abgebucht, und Ihre Datei wird nicht weiterverarbeitet.
Bei wiederholten Zahlungsfehlern wechseln Sie auf PayPal, SEPA oder Klarna.
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FAQ startenSortierte Erkennung für Lektorate und Lehrstühle
Der Erkennungsdienst arbeitet primär mit Lektoraten, Lehrstühlen und Verlagen, die zweite Meinungen zu Manuskripten brauchen. Auch Studierende profitieren von dieser Erfahrung: jede Fundstelle ist nach Schweregrad sortiert, die Originalquelle daneben verlinkt, und die Quellenliste am Berichtsende eindeutig.
Im Bericht erkennen Sie auf den ersten Blick, welche Treffer wirklich Plagiats-Verdacht erzeugen und welche bloß harmlose Mehrfachbenennungen sind. Diese Sortierung spart später im Lehrstuhl-Gespräch viel Zeit, weil Sie nicht jede Markierung einzeln verteidigen müssen.
Bewährt hat sich an Lektoraten der Workflow, jede Manuskript-Fassung einmal früh und einmal kurz vor der Abgabe zu prüfen. So entstehen keine ungewollten neuen Übernahmen in der finalen Politur. Der Erkennungsdienst liefert beide Berichte für unter 25 Euro bei einer typischen Bachelorarbeit.
Lektorate und Verlage schätzen am Erkennungsdienst die saubere Quellenliste am Berichtsende, die direkt als Anlage zum Lektorats-Gutachten oder zur Verlags-Freigabe verwendet werden kann. Studierende profitieren ebenfalls: die gleiche Quellenliste eignet sich als Beilage zur Bachelorarbeit oder als Argumentations-Grundlage in einem Lehrstuhl-Gespräch. Stichworte zu dieser Seite: häufige. Diese Begriffe (häufige) tauchen auch in den verwandten Ratgebern auf.