Erkennungsdienst, prüft hochschul- und behördentauglich AMT2026
FAQ

FAQ häufige Fragen zur Plagiat-Erkennung bei Erkennungsdienst

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Prüfung

Wie funktioniert die Plagiat-Erkennung bei Erkennungsdienst?

Diese FAQ beantwortet die häufigsten Fragen zur Plagiat-Erkennung. Sie laden Ihre Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Hausarbeit als PDF, DOCX, DOC oder TXT hoch, wählen den Prüfungstyp und bezahlen pro Normseite. Erkennungsdienst scannt im Hintergrund mit PlagAware gegen 70 Milliarden Quellen und schickt den PDF-Bericht per E-Mail.

Im Erkennungsdienst-Bericht ist jede Fundstelle farblich markiert, die Originalquelle daneben verlinkt und der Übereinstimmungsgrad pro Satz angegeben. Diese FAQ klärt weitere Detail-Fragen weiter unten.

Welche Dateiformate werden akzeptiert?

Erkennungsdienst akzeptiert die gängigen Schreibformate: PDF, DOCX, DOC, TXT, ODT und RTF. Die maximale Dateigröße pro Upload beträgt 100 MB, was für eine Bachelorarbeit oder Masterarbeit mit Anhängen ausreicht.

Wer LaTeX schreibt, exportiert die Arbeit am besten als PDF. Bilder oder Layout werden bei der Plagiat-Erkennung nicht berücksichtigt.

Wie lange dauert eine Prüfung?

Die meisten Erkennungsdienst-Läufe sind binnen 15 Minuten fertig, der Durchschnitt liegt bei knapp 5 Minuten. Bei sehr langen Arbeiten kann es bis zu 30 Minuten dauern.

Eine offene Seite ist nicht nötig. Sobald der Erkennungsdienst-Bericht fertig ist, schickt das System ihn automatisch per E-Mail. Sie holen das PDF einfach aus Ihrem Postfach ab, sobald es passt.

Was kostet die Prüfung pro Arbeit?

Der Erkennungsdienst-Preis startet bei 2,90 Euro pro Arbeit und richtet sich nach der Seitenzahl. Pro Normseite fallen 0,29 Euro für die reine Plagiats-Prüfung an, 0,29 Euro für die reine KI-Texterkennung und 0,39 Euro für das Kombi-Paket. Eine Bachelorarbeit mit 40 Normseiten kostet damit etwa 11,60 Euro.

Eine Bachelorarbeit mit 40 Normseiten kostet damit etwa 11,60 Euro.

Ist die Messung wirklich anonym?

Ja, Erkennungsdienst arbeitet bewusst ohne Konto und ohne Anmeldung. Sie geben nur Ihre E-Mail-Adresse für den Versand des Berichts an. Keine Aufnahme in eine Prüfungsbibliothek, keine Weitergabe an Dritte, alle Server in Deutschland.

Innerhalb von 14 Tagen wird Ihre Datei automatisch gelöscht.

Erkennt das Tool auch ChatGPT-Texte?

Ja, im Kombi-Paket prüft Erkennungsdienst Ihren Text gegen typische Sprachmuster von ChatGPT, Claude und Gemini. Der Bericht weist die KI-Wahrscheinlichkeit pro Satz aus, mit klarer Trennung nach Modell.

Erkennungsdienst trennt die drei Modelle in der Erkennung, weil jedes von ChatGPT, Claude und Gemini einen eigenen sprachlichen Fingerabdruck hinterlässt.

Welche Quellen werden geprüft?

Erkennungsdienst prüft gegen den PlagAware-Index, einen wissenschaftlichen Korpus aus 70 Milliarden Quellen: offenes Web, Wikipedia, Verlagsdatenbanken, akademische Repositorien aus dem deutschsprachigen Raum.

Es ist derselbe Index, mit dem auch zahlreichen Universitäten im deutschsprachigen Raum im Prüfungsbetrieb arbeiten.

Bekomme ich eine Rechnung als PDF?

Ja, nach erfolgreicher Stripe-Zahlung schickt Erkennungsdienst automatisch eine Bestellbestätigung mit Rechnung im PDF-Format an die im Funnel angegebene E-Mail-Adresse. Beides ist sofort buchhalterisch verwendbar.

Falls die Rechnung auf einen anderen Namen oder eine Firma ausgestellt werden muss, kurz an kontakt(at)plagiat-erkennung.de schreiben.

Was tue ich bei einem Plagiats-Vorwurf?

Ruhig bleiben und sachlich klären. Holen Sie zuerst eine eigene Vorab-Plagiat-Erkennung mit Erkennungsdienst ein, dann haben Sie einen PDF-Bericht in der Hand und können dem Lehrstuhl konkret darlegen, welche Stellen problematisch waren.

Vermeiden Sie ad-hoc Erklärungen ohne Faktenbasis.

Wie unterscheidet sich Erkennungsdienst von Turnitin?

Turnitin ist ein US-amerikanisches Tool mit Fokus auf englischsprachige Verlagsbestände. Erkennungsdienst nutzt PlagAware, das deutschsprachige Bestände und das offene Web abdeckt.

Für Arbeiten an deutschen Hochschulen ist Erkennungsdienst die passendere Wahl.

Was ist PlagAware genau?

PlagAware ist eine deutsche Plagiatssoftware aus dem Prüfungsbetrieb von zahlreichen Universitäten im deutschsprachigen Raum. Lehrstühle nutzen PlagAware, weil die Software klare Berichte liefert und einen großen Index hat.

Erkennungsdienst betreibt PlagAware im Hintergrund.

Was passiert nach einer fehlgeschlagenen Zahlung?

Schlägt die Stripe-Zahlung fehl, erhalten Sie keine Erkennungsdienst-Bestellbestätigung und es startet auch keine Prüfung. Es wird nichts abgebucht, und Ihre Datei wird nicht weiterverarbeitet.

Bei wiederholten Zahlungsfehlern wechseln Sie auf PayPal, SEPA oder Klarna.

Jetzt prüfen mit PlagAware aus dem Universitätsbetrieb

FAQ mit PlagAware, der Plagiatssoftware zahlreichen Universitäten im deutschsprachigen Raum, gegen 70 Milliarden Quellen. PDF-Bericht in 15 Minuten an deutschen Hochschulen, ab 2,90 €.

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Sortierte Erkennung für Lektorate und Lehrstühle

Der Erkennungsdienst arbeitet primär mit Lektoraten, Lehrstühlen und Verlagen, die zweite Meinungen zu Manuskripten brauchen. Auch Studierende profitieren von dieser Erfahrung: jede Fundstelle ist nach Schweregrad sortiert, die Originalquelle daneben verlinkt, und die Quellenliste am Berichtsende eindeutig.

Im Bericht erkennen Sie auf den ersten Blick, welche Treffer wirklich Plagiats-Verdacht erzeugen und welche bloß harmlose Mehrfachbenennungen sind. Diese Sortierung spart später im Lehrstuhl-Gespräch viel Zeit, weil Sie nicht jede Markierung einzeln verteidigen müssen.

Bewährt hat sich an Lektoraten der Workflow, jede Manuskript-Fassung einmal früh und einmal kurz vor der Abgabe zu prüfen. So entstehen keine ungewollten neuen Übernahmen in der finalen Politur. Der Erkennungsdienst liefert beide Berichte für unter 25 Euro bei einer typischen Bachelorarbeit.

Lektorate und Verlage schätzen am Erkennungsdienst die saubere Quellenliste am Berichtsende, die direkt als Anlage zum Lektorats-Gutachten oder zur Verlags-Freigabe verwendet werden kann. Studierende profitieren ebenfalls: die gleiche Quellenliste eignet sich als Beilage zur Bachelorarbeit oder als Argumentations-Grundlage in einem Lehrstuhl-Gespräch. Stichworte zu dieser Seite: häufige. Diese Begriffe (häufige) tauchen auch in den verwandten Ratgebern auf.

4,8 76 Bewertungen

Erfahrungsberichte aus Lektoraten und Lehrstühlen

★★★★★

„Bin Lektorin und nutze den Erkennungsdienst regelmäßig vor Manuskript-Abgaben. Quellenliste am Ende ist exzellent und übersichtlich sortiert."

Bettina H.
★★★★★

„Verlag-Mitarbeiter, ich prüfe jeden Sachbuch-Beitrag vorab. Eingang nach 11 Minuten, eine Doppelung mit einem Vorgängerwerk eindeutig dokumentiert."

Stefan O.
★★★★☆

„Solides Werkzeug. Etwas mehr Filter im Bericht wären für meine Arbeit als Lektorin hilfreich."

Iris M.
★★★★★

„Habe Bachelorarbeit meiner Tochter für sie geprüft. Bericht zeigt jede Stelle mit Quellenlink, sehr nachvollziehbar."

Lothar W.
★★★★★

„Hochschullehrerin im Ruhestand, ich begleite Doktoranden. Der Erkennungsdienst ist der zuverlässigste Anbieter, den ich gefunden habe."

Erika T.
★★★★★

„Für meine Magisterarbeit Theologie genutzt. KI-Anteil pro Modell war eine Überraschung, hatte unterschätzt wie sehr Claude mein Schreiben geprägt hatte."

Andreas K.