„Bin Lektorin und nutze den Erkennungsdienst regelmäßig vor Manuskript-Abgaben. Quellenliste am Ende ist exzellent und übersichtlich sortiert."
Plagiatsfinder pro Satz für eine sichere Abschlussarbeit
Für Lektorate, Lehrstühle und Verlage: Der Erkennungsdienst prüft Manuskripte mit PlagAware. Diese Software ist über viele Jahre in deutschen Hochschulen etabliert und wird von zahlreichen Universitäten im deutschsprachigen Raum eingesetzt. Vergleichs-Korpus: 70 Milliarden Quellen. Plagiat Erkennung als PDF-Bericht in 15 Minuten, ab 2,90 Euro pro Arbeit.
So findet das Tool zu jeder Textstelle die passende Quelle
Plagiatsfinder für den wissenschaftlichen Alltag
Ein Plagiatsfinder auf Hochschul-Niveau vergleicht Ihr Manuskript mit einem umfangreichen Quellen-Index und hebt jede Fundstelle samt zugehöriger Originalquelle hervor. Beim Erkennungsdienst übernimmt das im Hintergrund PlagAware.
Der Abgleich läuft gegen 70 Milliarden Quellen und stützt sich auf dieselbe Software, die an über 20 deutschen Universitäten zum Einsatz kommt.
Prüfung Satz für Satz statt grober Näherung
Der Erkennungsdienst teilt Ihren Text in einzelne Sinnabschnitte auf und prüft jeden davon gegen den Index. Erfasst werden dabei Webseiten, Wikipedia, wissenschaftliche Datenbanken sowie Verlagsbestände. Auch umformulierte Passagen mit unverändertem Sinn fallen dem Vergleich auf.
Zu jedem Fund im Bericht gehört die verlinkte Originalquelle, dazu ein Übereinstimmungswert in Prozent.
KI-Passagen im selben Durchlauf erkennen
Ergänzend spürt die Prüfung Textstellen auf, die von ChatGPT, Claude oder Gemini stammen könnten. Der Wahrscheinlichkeitswert erscheint für jeden Satz getrennt, damit Sie auffällige Abschnitte gezielt überarbeiten können.
Diese Aufschlüsselung nach Modell hilft, weil einzelne Lehrstühle jeweils andere KI-Systeme besonders genau im Blick behalten.
Selbst gesteuert, ganz ohne Konto
Für die Nutzung brauchen Sie weder eine Registrierung noch einen Login. Sie legen die Datei hoch, entscheiden sich für einen Prüfungstyp, zahlen pro Normseite und bekommen den Bericht innerhalb von 15 Minuten per E-Mail zugestellt.
Dabei arbeitet der Plagiatsfinder jede einzelne Stelle pro Satz durch.
Ihr Text wandert in keine Datenbank und geht an niemanden weiter, sämtliche Server stehen bei einem zertifizierten Hoster in Deutschland.
Einzelne Kapitel oder die ganze Arbeit
Ein Teil der Studierenden lässt nur ausgewählte Kapitel prüfen. Das drückt zwar die Kosten, lässt aber häufig genau die Stelle durchrutschen, die der Gutachter später entdeckt. Wer auf Nummer sicher gehen will, prüft die komplette Arbeit in einem Durchgang.
Für eine Bachelorarbeit mit 40 Normseiten liegt die Vollprüfung bei rund 11,60 Euro und bleibt damit klar günstiger als mühsame Recherche in Eigenregie.
Jetzt prüfen lassen mit PlagAware aus dem Hochschulbetrieb
Plagiatsfinder arbeitet mit PlagAware, der Prüfsoftware aus zahlreichen Universitäten im deutschsprachigen Raum, und gleicht gegen 70 Milliarden Quellen ab. PDF-Bericht in 15 Minuten an deutschen Hochschulen, ab 2,90 €.
Plagiatsfinder startenNach Schweregrad geordnete Fundstellen für Lektorate und Lehrstühle
In erster Linie betreut der Erkennungsdienst Lektorate, Lehrstühle und Verlage, die eine zweite Einschätzung zu Manuskripten benötigen. Von dieser Routine profitieren auch Studierende: Jede Fundstelle ist nach Schweregrad geordnet, die Originalquelle steht direkt daneben, und am Berichtsende finden Sie eine eindeutige Quellenliste.
So sehen Sie mit einem Blick, welche Treffer tatsächlich einen Plagiats-Verdacht begründen und welche nur harmlose Wiederholungen sind. Diese Vorsortierung erspart Ihnen im späteren Lehrstuhl-Gespräch viel Zeit, weil Sie nicht jede Markierung einzeln rechtfertigen müssen.
An Lektoraten hat es sich bewährt, jede Fassung eines Manuskripts einmal früh und einmal knapp vor der Abgabe zu prüfen. Auf diese Weise schleichen sich beim letzten Feinschliff keine neuen Übernahmen ein. Beide Berichte zusammen kosten bei einer typischen Bachelorarbeit unter 25 Euro.
Lektorate und Verlage schätzen die aufgeräumte Quellenliste am Berichtsende, die sich unmittelbar als Anlage zum Lektorats-Gutachten oder zur Verlags-Freigabe eignet. Studierende können dieselbe Liste ihrer Arbeit beilegen oder als Argumentationshilfe im Lehrstuhl-Gespräch nutzen. So wird der Bericht zu einem handfesten Baustein für eine sichere Abschlussarbeit.
Erfahrungsberichte aus Lektoraten und Lehrstühlen
„Verlag-Mitarbeiter, ich prüfe jeden Sachbuch-Beitrag vorab. Eingang nach 11 Minuten, eine Doppelung mit einem Vorgängerwerk eindeutig dokumentiert."
„Solides Werkzeug. Etwas mehr Filter im Bericht wären für meine Arbeit als Lektorin hilfreich."
„Habe Bachelorarbeit meiner Tochter für sie geprüft. Bericht zeigt jede Stelle mit Quellenlink, sehr nachvollziehbar."
„Hochschullehrerin im Ruhestand, ich begleite Doktoranden. Der Erkennungsdienst ist der zuverlässigste Anbieter, den ich gefunden habe."
„Für meine Magisterarbeit Theologie genutzt. KI-Anteil pro Modell war eine Überraschung, hatte unterschätzt wie sehr Claude mein Schreiben geprägt hatte."