Plagiatsfinder pro Satz für eine sichere Abschlussarbeit
Für Lektorate, Lehrstühle und Verlage: Der Erkennungsdienst prüft Manuskripte mit Plag-Aware. Diese Software ist über viele Jahre in deutschen Hochschulen etabliert und wird von zahlreichen Universitäten im deutschsprachigen Raum eingesetzt. Vergleichs-Korpus: 62 Milliarden Quellen. Plagiat Erkennung als Resultat in wenigen Minuten, günstig ab 3 € pro Arbeit.
So findet das Tool zu jeder Textstelle die passende Quelle
Plagiatsfinder für den wissenschaftlichen Alltag
Ein Plagiatsfinder auf Hochschul-Niveau vergleicht Ihr Manuskript mit einem umfangreichen Quellen-Index und hebt jede Fundstelle samt zugehöriger Originalquelle hervor. Beim Erkennungsdienst übernimmt das im Hintergrund Plag-Aware.
Der Abgleich läuft gegen 62 Milliarden Quellen und stützt sich auf dieselbe Software, die an etlichen deutschen Hochschulen zum Einsatz kommt.
Prüfung Satz für Satz statt grober Näherung
Der Erkennungsdienst teilt Ihren Text in einzelne Sinnabschnitte auf und prüft jeden davon gegen den Index. Erfasst werden dabei Webseiten, Wikipedia, wissenschaftliche Datenbanken sowie Verlagsbestände. Auch umformulierte Passagen mit unverändertem Sinn fallen dem Vergleich auf.
Zu jedem Fund im Bericht gehört die verlinkte Originalquelle, dazu ein Übereinstimmungswert in Prozent.
KI-Passagen im selben Durchlauf erkennen
Ergänzend spürt die Prüfung Textstellen auf, die von ChatGPT, Claude oder Gemini stammen könnten. Der Wahrscheinlichkeitswert erscheint für jeden Satz getrennt, damit Sie auffällige Abschnitte gezielt überarbeiten können.
Diese Aufschlüsselung nach Modell hilft, weil einzelne Lehrstühle jeweils andere KI-Systeme besonders genau im Blick behalten.
Selbst gesteuert, ganz ohne Konto
Für die Nutzung brauchen Sie weder eine Registrierung noch einen Login. Sie legen die Datei hoch, entscheiden sich für einen Prüfungstyp, zahlen pro Normseite und bekommen den Bericht innerhalb von wenigen Minuten per E-Mail zugestellt.
Dabei arbeitet der Plagiatsfinder jede einzelne Stelle pro Satz durch.
Ihr Text wandert in keine Datenbank und geht an niemanden weiter, sämtliche Server stehen bei einem zertifizierten Hoster in Deutschland.
Einzelne Kapitel oder die ganze Arbeit
Ein Teil der Studierenden lässt nur ausgewählte Kapitel prüfen. Das drückt zwar die Kosten, lässt aber häufig genau die Stelle durchrutschen, die der Gutachter später entdeckt. Wer auf Nummer sicher gehen will, prüft die komplette Arbeit in einem Durchgang.
Für eine Bachelorarbeit mit 40 Normseiten liegt die Vollprüfung bei rund 11,60 Euro und bleibt damit klar günstiger als mühsame Recherche in Eigenregie.
Jetzt prüfen lassen mit Plag-Aware aus dem Hochschulbetrieb
Plagiatsfinder arbeitet mit Plag-Aware, der Prüfsoftware aus zahlreichen Universitäten im deutschsprachigen Raum, und gleicht gegen 62 Milliarden Quellen ab. Resultat in wenigen Minuten an deutschen Hochschulen, günstig ab 3 €.
Plagiatsfinder startenNach Schweregrad geordnete Fundstellen für Lektorate und Lehrstühle
In erster Linie betreut der Erkennungsdienst Lektorate, Lehrstühle und Verlage, die eine zweite Einschätzung zu Manuskripten benötigen. Von dieser Routine profitieren auch Studierende: Jede Fundstelle ist nach Schweregrad geordnet, die Originalquelle steht direkt daneben, und am Berichtsende finden Sie eine eindeutige Quellenliste.
So sehen Sie mit einem Blick, welche Treffer tatsächlich einen Plagiats-Verdacht begründen und welche nur harmlose Wiederholungen sind. Diese Vorsortierung erspart Ihnen im späteren Lehrstuhl-Gespräch viel Zeit, weil Sie nicht jede Markierung einzeln rechtfertigen müssen.
An Lektoraten hat es sich bewährt, jede Fassung eines Manuskripts einmal früh und einmal knapp vor der Abgabe zu prüfen. Auf diese Weise schleichen sich beim letzten Feinschliff keine neuen Übernahmen ein. Beide Berichte zusammen kosten bei einer typischen Bachelorarbeit unter 25 Euro.
Lektorate und Verlage schätzen die aufgeräumte Quellenliste am Berichtsende, die sich unmittelbar als Anlage zum Lektorats-Gutachten oder zur Verlags-Freigabe eignet. Studierende können dieselbe Liste ihrer Arbeit beilegen oder als Argumentationshilfe im Lehrstuhl-Gespräch nutzen. So wird der Bericht zu einem handfesten Baustein für eine sichere Abschlussarbeit.