Plagiatsjäger als Erkennungs-Variante zur Selbstprüfung im Studium
Für Lektorate, Lehrstühle und Verlage: Der Erkennungsdienst prüft Manuskripte mit Plag-Aware. Diese Software ist über viele Jahre in deutschen Hochschulen etabliert und wird von zahlreichen Universitäten im deutschsprachigen Raum eingesetzt. Vergleichs-Korpus: 62 Milliarden Quellen. Plagiat Erkennung als Resultat in wenigen Minuten, günstig ab 3 € pro Arbeit.
Der Jäger zeigt mögliche Übereinstimmungen im Detail
Der Plagiatsjäger zur Selbstprüfung im Studium
Ob am Lehrstuhl oder auf Seiten der Studierenden: Ein Plagiatsjäger kann bei der Selbstprüfung im Studium helfen. Immer häufiger kontrollieren Verfasserinnen und Verfasser ihre Arbeit selbst, bevor sie sie einreichen. Diese Selbstprüfung stellt der Erkennungsdienst als Erkennungs-Variante bereit, komplett online.
Im Hintergrund läuft Plag-Aware, dieselbe Software, die auch etliche deutsche Hochschulen einsetzen.
So vergleicht der Jäger Ihren Text
Zuerst zerlegt der Jäger Ihr Dokument in sinntragende Abschnitte und vergleicht jeden davon mit einem Index aus über 70 Milliarden Online-Quellen. Dazu gehören frei im Internet verfügbare Texte. Auch bei umformulierten Passagen kann der Abgleich mögliche Übereinstimmungen anzeigen.
Ein KI-Detektor kann zudem Textstellen markieren, deren sprachliche Merkmale auf generative KI hindeuten. Das Ergebnis ist ein Hinweis und keine abschließende Bewertung der Autorschaft.
Der geeignete Zeitpunkt für Bachelor- und Masterarbeiten
Bei Bachelor- und Masterarbeiten kann ein Check einige Tage vor der Abgabe sinnvoll sein. Dann bleibt meist Zeit, markierte Stellen zu prüfen und bei Bedarf zu überarbeiten.
Bei einer Hausarbeit kann ein Durchgang ausreichen. Bei einer Dissertation kann ein Plagiats-Lauf in zwei Schritten sinnvoll sein: einmal nach der Rohfassung und einmal nach dem letzten Feinschliff.
Datenschutz und Umgang mit hochgeladenen Dateien
Nach Angaben des Erkennungsdienstes ist keine Anmeldung oder kein Kundenkonto erforderlich. Sie laden Ihr Dokument hoch, wählen den passenden Prüfungstyp und erhalten den Bericht nach Abschluss der Prüfung. Der Dienst gibt an, keine Dateien in externe Prüfungsbibliotheken aufzunehmen und Server in Deutschland zu nutzen.
Das Plagiatsjäger-Tool prüft dabei jede Textstelle Satz für Satz.
Nach Angaben des Erkennungsdienstes wird Ihre Datei spätestens nach 14 Tagen automatisch von den Servern gelöscht.
Professioneller Check statt einfacher Google-Recherche
Eine Google-Suche kann einzelne Übereinstimmungen sichtbar machen, ersetzt aber keine systematische Prüfung. Ein professioneller Durchlauf kann den Text mit verfügbaren Vergleichsquellen abgleichen und mögliche Übereinstimmungen oder KI-Hinweise markieren. Die Einordnung der Treffer bleibt erforderlich.
Der Preis für einen Prüflauf richtet sich nach dem gewählten Umfang und sollte vor der Beauftragung beim Anbieter geprüft werden.
Jetzt mit Plag-Aware prüfen
Der Plagiatsjäger setzt auf Plag-Aware, eine von zahlreichen Universitäten im deutschsprachigen Raum eingesetzte Plagiatssoftware, und vergleicht Ihren Text mit über 70 Milliarden Online-Quellen. Sie erhalten nach Abschluss der Prüfung einen PDF-Bericht; den Preis zeigt der Anbieter vor der Beauftragung an.
Plagiatsjäger startenBerichte nach Schweregrad sortiert für Lektorate und Lehrstühle
Der Erkennungsdienst richtet sich auch an Lektorate, Lehrstühle und Verlage, die Manuskripte zusätzlich prüfen möchten. Der Bericht führt Fundstellen und die zugehörigen Quellen auf. Ob eine Fundstelle einen Plagiatsverdacht begründet, erfordert eine fachliche Einordnung.
Die Fundstellen können bei der Prüfung helfen, mögliche Übereinstimmungen von unauffälligen Mehrfachnennungen zu unterscheiden. Die Bewertung einzelner Treffer bleibt eine Einzelfallentscheidung; für ein Lehrstuhl-Gespräch kann der Bericht als Gesprächsgrundlage dienen.
In Lektoraten kann es sinnvoll sein, eine Manuskriptfassung frühzeitig und nach dem Feinschliff erneut zu prüfen. Ob ein weiterer Durchlauf erforderlich ist, hängt vom Manuskript und den jeweiligen Anforderungen ab. Preise für mehrere Prüfungen sollten vorab beim Anbieter geprüft werden.
Verlage und Lektorate können die Quellenliste als Arbeitsunterlage für Gutachten oder Freigaben verwenden. Auch Studierende können sie zur Prüfung eigener Nachweise und als Grundlage für ein Lehrstuhl-Gespräch nutzen; sie ersetzt keine fachliche Bewertung. Diese Erkennungs-Variante ist online verfügbar und kann zur Selbstprüfung vor der Einreichung genutzt werden.