Erkennungsdienst, prüft hochschul- und behördentauglich AMT2026
Plagiatsjäger

Plagiatsjäger als Erkennungs-Variante zur Selbstprüfung im Studium

Für Lektorate, Lehrstühle und Verlage: Der Erkennungsdienst prüft Manuskripte mit PlagAware. Diese Software ist über viele Jahre in deutschen Hochschulen etabliert und wird von zahlreichen Universitäten im deutschsprachigen Raum eingesetzt. Vergleichs-Korpus: 70 Milliarden Quellen. Plagiat Erkennung als PDF-Bericht in 15 Minuten, ab 2,90 Euro pro Arbeit.

✓ PDF mit Quellenliste✓ Ab 2,90 € pro Arbeit✓ Auch für Lektorate

So findet der Jäger jede Übernahme Satz für Satz

Der Plagiatsjäger gehört zum Studienalltag

Ob am Lehrstuhl oder auf Seiten der Studierenden: Ein Plagiatsjäger gehört im Studium längst zum Standard. Immer häufiger kontrollieren Verfasserinnen und Verfasser ihre Arbeit lieber selbst, bevor sie sie einreichen. Diese Selbstprüfung stellt der Erkennungsdienst als Erkennungs-Variante bereit, komplett online.

Im Hintergrund läuft PlagAware, dieselbe Software, die auch über 20 deutschen Universitäten im Einsatz haben.

So prüft der Jäger jeden einzelnen Satz

Zunächst teilt der Jäger Ihr Dokument in sinntragende Abschnitte und gleicht jeden davon mit einem Index aus 70 Milliarden Quellen ab. Erfasst werden dabei Webseiten, Wikipedia, wissenschaftliche Datenbanken und Verlagsarchive. Auch geschickt umformulierte Passagen bleiben nicht verborgen.

Darüber hinaus erkennt ein zeitgemäßer Jäger Satz für Satz, welche Textstellen von ChatGPT, Claude oder Gemini stammen.

Der richtige Zeitpunkt für Bachelor und Master

Für Bachelorarbeit und Masterarbeit hat sich ein Durchlauf rund drei Tage vor dem Abgabetermin bewährt. Die letzte Korrektur liegt dann meist hinter Ihnen, und markierte Stellen lassen sich in Ruhe überarbeiten.

Eine Hausarbeit ist mit einem einzigen Durchgang gut abgedeckt. Bei einer Dissertation lohnt sich dagegen ein Plagiats-Lauf in zwei Etappen: einmal nach der Rohfassung, einmal nach dem letzten Feinschliff.

Anonym und ohne Eintrag in fremde Datenbanken

Weder Anmeldung noch Kundenkonto sind nötig. Sie laden Ihr Dokument hoch, entscheiden sich für den passenden Prüfungstyp und bekommen den Bericht innerhalb von 15 Minuten. Nichts wandert in eine externe Datenbank, sämtliche Server stehen in Deutschland.

Das Plagiatsjäger-Tool nimmt sich dabei jede einzelne Textstelle Satz für Satz vor.

Spätestens nach 14 Tagen verschwindet Ihre Datei automatisch von den Servern.

Professioneller Lauf statt bloßer Google-Recherche

Wer nur bei Google sucht, kommt heute nicht mehr weit. Ein professioneller Durchlauf zieht auch nicht öffentliche Datenbanken heran, deckt Umschreibungen auf und markiert KI-generierte Abschnitte. Genau darin liegt der Vorteil eines modernen Werkzeugs.

Mit 2,90 Euro pro Arbeit ist das zugleich die günstigste Absicherung gegen Plagiate im wissenschaftlichen Bereich.

Jetzt mit PlagAware aus dem Hochschulbetrieb prüfen

Der Plagiatsjäger nutzt PlagAware, die Plagiatssoftware zahlreicher Universitäten im deutschsprachigen Raum, und gleicht Ihren Text mit 70 Milliarden Quellen ab. Den PDF-Bericht erhalten Sie in 15 Minuten, ab 2,90 €.

Plagiatsjäger starten

Nach Schweregrad sortierte Berichte für Lektorate und Lehrstühle

In erster Linie arbeitet der Erkennungsdienst mit Lektoraten, Lehrstühlen und Verlagen zusammen, die eine zweite Einschätzung zu Manuskripten benötigen. Studierende profitieren von genau dieser Routine: Jede Fundstelle ist nach Schweregrad geordnet, die zugehörige Originalquelle steht direkt daneben, und am Ende findet sich eine eindeutige Quellenliste.

So sehen Sie mit einem Blick, welche Treffer tatsächlich einen Plagiats-Verdacht begründen und welche nur harmlose Mehrfachnennungen sind. Diese Ordnung erspart Ihnen später im Lehrstuhl-Gespräch viel Mühe, weil Sie nicht jede Markierung einzeln erklären müssen.

In Lektoraten hat sich bewährt, jede Fassung eines Manuskripts zweimal zu prüfen: einmal früh und einmal kurz vor der Abgabe. Auf diese Weise schleichen sich beim letzten Feinschliff keine neuen Übernahmen ein. Beide Berichte kosten bei einer üblichen Bachelorarbeit zusammen unter 25 Euro.

Verlage und Lektorate schätzen die aufgeräumte Quellenliste am Berichtsende, die sich unmittelbar als Anlage zum Gutachten oder zur Freigabe verwenden lässt. Auch Studierende haben etwas davon: Dieselbe Liste dient als Beleg zur Bachelorarbeit oder als Grundlage im Lehrstuhl-Gespräch. Als Erkennungs-Variante steht diese Lösung komplett online bereit und eignet sich bestens zur Selbstprüfung vor der Abgabe.

4,8 76 Bewertungen

Erfahrungsberichte aus Lektoraten und Lehrstühlen

★★★★★

„Bin Lektorin und nutze den Erkennungsdienst regelmäßig vor Manuskript-Abgaben. Quellenliste am Ende ist exzellent und übersichtlich sortiert."

Bettina H.
★★★★★

„Verlag-Mitarbeiter, ich prüfe jeden Sachbuch-Beitrag vorab. Eingang nach 11 Minuten, eine Doppelung mit einem Vorgängerwerk eindeutig dokumentiert."

Stefan O.
★★★★☆

„Solides Werkzeug. Etwas mehr Filter im Bericht wären für meine Arbeit als Lektorin hilfreich."

Iris M.
★★★★★

„Habe Bachelorarbeit meiner Tochter für sie geprüft. Bericht zeigt jede Stelle mit Quellenlink, sehr nachvollziehbar."

Lothar W.
★★★★★

„Hochschullehrerin im Ruhestand, ich begleite Doktoranden. Der Erkennungsdienst ist der zuverlässigste Anbieter, den ich gefunden habe."

Erika T.
★★★★★

„Für meine Magisterarbeit Theologie genutzt. KI-Anteil pro Modell war eine Überraschung, hatte unterschätzt wie sehr Claude mein Schreiben geprägt hatte."

Andreas K.