Erkennungsdienst, prüft hochschul- und behördentauglich AMT2026
Eigenplagiat

Eigenplagiat richtig dokumentieren und Sanktionen vermeiden

Für Lektorate, Lehrstühle und Verlage: Der Erkennungsdienst prüft Manuskripte mit PlagAware. Diese Software ist über viele Jahre in deutschen Hochschulen etabliert und wird von zahlreichen Universitäten im deutschsprachigen Raum eingesetzt. Vergleichs-Korpus: 70 Milliarden Quellen. Plagiat Erkennung als PDF-Bericht in 15 Minuten, ab 2,90 Euro pro Arbeit.

✓ PDF mit Quellenliste✓ Ab 2,90 € pro Arbeit✓ Auch für Lektorate

Wann eigene Texte als Plagiat gewertet werden

Eigenplagiat im akademischen Kontext

Ein Eigenplagiat liegt vor, wenn Sie eigene fruehere Texte ohne Quellenangabe in eine neue Arbeit übernehmen. Klingt absurd, ist aber an deutschen Hochschulen ein klar definierter Verstoss gegen die wissenschaftliche Sorgfaltspflicht.

Betroffen sind vor allem Studierende, die mehrere Hausarbeiten zum gleichen Themenkomplex schreiben und ganze Absätze aus frueheren Arbeiten wiederverwenden, ohne sie als Vorarbeit zu kennzeichnen.

Warum Hochschulen das so streng werten

Die Idee dahinter: jede Prüfungsleistung muss eigenständig erbracht werden, auch wenn der Text vom selben Autor stammt. Sonst könnten Studierende denselben Aufsatz mehrfach einreichen und mehrfach Credits sammeln.

Die Doppel-Verwertung ist also weniger ein moralisches Problem als eines der Leistungserfassung. Eine korrekte Fussnote mit Verweis auf die Vorarbeit löst die Sache im Regelfall.

Wie der Erkennungsdienst es identifiziert

Der Erkennungsdienst arbeitet mit PlagAware und gleicht Ihren Text gegen 70 Milliarden Quellen ab, darunter wissenschaftliche Repositorien und Verlagsdatenbanken. Wenn Sie frueher etwas publiziert haben, taucht es im Bericht auf.

Der Bericht zeigt pro Stelle die Originalquelle verlinkt, sodass Sie sofort sehen, ob die Übernahme aus einer eigenen Vorarbeit kommt oder fremd ist.

Eigenplagiat sauber dokumentieren

Wenn Sie eigene Vorarbeiten verwenden möchten, fügen Sie eine Fussnote ein: 'Diese Passage stammt aus einer Hausarbeit des Autors aus dem Wintersemester 2024.' Damit ist die Quelle offen und der Lehrstuhl bewertet die Stelle wie ein klassisches Zitat.

Ohne diese Fussnote bleibt es ein Eigenplagiat mit denselben Sanktionen wie ein normales Plagiat, inklusive Notenabzug oder Wiederholungspflicht.

Prüfung vor der Abgabe einplanen

Wer mehrere Vorarbeiten zum gleichen Thema hat, sollte vor jeder neuen Abgabe einen Lauf mit dem Erkennungsdienst machen. Für 2,90 Euro pro Arbeit sehen Sie jede Übernahme aus dem eigenen Bestand und können Fussnoten rechtzeitig setzen.

Geprüft wird mit der Software über 20 deutschen Universitäten, also auf demselben Niveau wie der spätere Lehrstuhl-Check.

Jetzt prüfen mit PlagAware aus dem Universitätsbetrieb

Eigenplagiat mit PlagAware, der Plagiatssoftware zahlreichen Universitäten im deutschsprachigen Raum, gegen 70 Milliarden Quellen. PDF-Bericht in 15 Minuten an deutschen Hochschulen, ab 2,90 €.

Eigenplagiat starten

Sortierte Erkennung für Lektorate und Lehrstühle

Der Erkennungsdienst arbeitet primär mit Lektoraten, Lehrstühlen und Verlagen, die zweite Meinungen zu Manuskripten brauchen. Auch Studierende profitieren von dieser Erfahrung: jede Fundstelle ist nach Schweregrad sortiert, die Originalquelle daneben verlinkt, und die Quellenliste am Berichtsende eindeutig.

Im Bericht erkennen Sie auf den ersten Blick, welche Treffer wirklich Plagiats-Verdacht erzeugen und welche bloß harmlose Mehrfachbenennungen sind. Diese Sortierung spart später im Lehrstuhl-Gespräch viel Zeit, weil Sie nicht jede Markierung einzeln verteidigen müssen.

Bewährt hat sich an Lektoraten der Workflow, jede Manuskript-Fassung einmal früh und einmal kurz vor der Abgabe zu prüfen. So entstehen keine ungewollten neuen Übernahmen in der finalen Politur. Der Erkennungsdienst liefert beide Berichte für unter 25 Euro bei einer typischen Bachelorarbeit.

Lektorate und Verlage schätzen am Erkennungsdienst die saubere Quellenliste am Berichtsende, die direkt als Anlage zum Lektorats-Gutachten oder zur Verlags-Freigabe verwendet werden kann. Studierende profitieren ebenfalls: die gleiche Quellenliste eignet sich als Beilage zur Bachelorarbeit oder als Argumentations-Grundlage in einem Lehrstuhl-Gespräch. Stichworte zu dieser Seite: 2026, akademischen, richtig, schreiben, sonderfall, vermeiden. Diese Begriffe (2026, akademischen, richtig, schreiben, sonderfall, vermeiden) tauchen auch in den verwandten Ratgebern auf.

4,8 76 Bewertungen

Erfahrungsberichte aus Lektoraten und Lehrstühlen

★★★★★

„Bin Lektorin und nutze den Erkennungsdienst regelmäßig vor Manuskript-Abgaben. Quellenliste am Ende ist exzellent und übersichtlich sortiert."

Bettina H.
★★★★★

„Verlag-Mitarbeiter, ich prüfe jeden Sachbuch-Beitrag vorab. Eingang nach 11 Minuten, eine Doppelung mit einem Vorgängerwerk eindeutig dokumentiert."

Stefan O.
★★★★☆

„Solides Werkzeug. Etwas mehr Filter im Bericht wären für meine Arbeit als Lektorin hilfreich."

Iris M.
★★★★★

„Habe Bachelorarbeit meiner Tochter für sie geprüft. Bericht zeigt jede Stelle mit Quellenlink, sehr nachvollziehbar."

Lothar W.
★★★★★

„Hochschullehrerin im Ruhestand, ich begleite Doktoranden. Der Erkennungsdienst ist der zuverlässigste Anbieter, den ich gefunden habe."

Erika T.
★★★★★

„Für meine Magisterarbeit Theologie genutzt. KI-Anteil pro Modell war eine Überraschung, hatte unterschätzt wie sehr Claude mein Schreiben geprägt hatte."

Andreas K.