Plagiatsvorwurf am Lehrstuhl sachlich klären und entkräften
Für Lektorate, Lehrstühle und Verlage: Der Erkennungsdienst prüft Manuskripte mit Plag-Aware. Diese Software ist über viele Jahre in deutschen Hochschulen etabliert und wird von zahlreichen Universitäten im deutschsprachigen Raum eingesetzt. Vergleichs-Korpus: 62 Milliarden Quellen. Plagiat Erkennung als Resultat in wenigen Minuten, günstig ab 3 € pro Arbeit.
Fünf Schritte zur souveränen Reaktion auf einen Vorwurf
Einen Plagiatsvorwurf zunächst nüchtern einordnen
Ein Plagiatsvorwurf kann auf einer Softwareprüfung oder auf anderen Beobachtungen beruhen. Prüfen Sie zunächst, welche Passagen benannt werden. Ein eigener Prüfbericht kann Ihnen helfen, Fundstellen und Quellen für das Gespräch auf einer gemeinsamen Faktenbasis zu prüfen.
Wichtig ist Gelassenheit: Vermeiden Sie spontane, unüberlegte Erklärungen. Eine sofortige Rechtfertigung wirkt im Nachhinein häufig wie eine bloße Schutzbehauptung.
Der eigene Bericht als Arbeitsgrundlage
Laden Sie Ihre eingereichte Version selbst hoch und erhalten Sie einen PDF-Bericht. Darin können Sie Fundstellen und zugehörige Quellen prüfen. Ob eine Stelle korrekt zitiert ist oder eine Paraphrase zu nah am Original liegt, muss anhand der jeweiligen Stelle und der geltenden Regeln beurteilt werden. Der Bericht kann helfen, pauschale Vorwürfe einzuordnen.
Im Hintergrund gleicht Plag-Aware Texte mit öffentlich im Internet verfügbaren Quellen und optional hinterlegten Referenztexten ab.
Die Stellungnahme strukturiert aufbauen
Gestalten Sie Ihre Stellungnahme nach einem klaren Schema: Nennen Sie den Anlass des Vorwurfs und, falls vorhanden, das Aktenzeichen, listen Sie die betroffenen Stellen einzeln auf und fügen Sie zu jeder Stelle Ihre eigene Bewertung mit Begründung hinzu.
Vermeiden Sie emotionale Formulierungen. Ein klar strukturierter Text überzeugt stärker als ein langer Verteidigungsbrief ohne roten Faden.
Das Gespräch am Lehrstuhl gut vorbereiten
Ein Gesprächsangebot des Lehrstuhls kann Gelegenheit geben, die Punkte zu erläutern. Über den Verfahrensstand entscheidet die zuständige Hochschule. Bringen Sie den ausgedruckten Erkennungs-Bericht und einen Notizzettel mit, auf dem Ihre Punkte in der richtigen Reihenfolge stehen.
Der Bericht kann Fundstellen und die zugehörigen Quellen transparent darstellen.
Hören Sie zuerst zu und ordnen Sie die Treffer einzeln ein. Geben Sie echte Formfehler offen zu, statt sie zu bagatellisieren.
Lieber vorbeugen als später entkräften
Der beste Vorwurf ist der, der gar nicht erst entsteht. Wer seine Arbeit drei Tage vor der Abgabe durch den Erkennungsdienst laufen lässt, erkennt kritische Stellen rechtzeitig. Der Vorab-Check ist ab 2,90 Euro pro Arbeit erhältlich.
Der Abgleich erfolgt nach Angaben von Plag-Aware mit 62 Milliarden frei im Internet verfügbaren Quellen und kann durch hinterlegte Referenztexte ergänzt werden.
Jetzt mit Plag-Aware prüfen
Einen Plagiatsvorwurf können Sie mit Plag-Aware, einer Textvergleichssoftware, anhand der gefundenen Quellen prüfen. Preis und Bearbeitungszeit richten sich nach Textumfang und aktuellem Angebot.
Plagiatsvorwurf startenFundstellen und Quellen im Bericht prüfen
Der Dienst kann für die Prüfung von Manuskripten genutzt werden. Im Bericht lassen sich Fundstellen und die zugehörigen Quellen prüfen; die Einordnung der Treffer bleibt eine fachliche Aufgabe.
Der Bericht kann zeigen, welche Treffer näher geprüft werden sollten. Ob ein Treffer einen Plagiatsverdacht begründet oder eine unbedenkliche Übereinstimmung darstellt, ist im Einzelfall zu bewerten. Eine Vorsortierung kann die Vorbereitung auf ein Lehrstuhl-Gespräch erleichtern.
In Lektoraten kann es sinnvoll sein, jede Manuskript-Fassung zweimal zu prüfen: einmal früh im Verlauf und einmal kurz vor der Abgabe. So lassen sich Fundstellen im letzten Schliff noch prüfen. Für die Kosten sind Textumfang und aktuelles Angebot maßgeblich.
Lektorate und Verlage schätzen am Erkennungsdienst besonders die saubere Quellenliste am Berichtsende, die sich direkt als Anlage zum Lektorats-Gutachten oder zur Verlags-Freigabe eignet. Auch Studierende profitieren davon: Dieselbe Liste lässt sich als Beilage zur Arbeit einreichen oder dient als Grundlage, um einen Vorwurf im Gespräch sachlich und ruhig zu klären. Bei der Bachelorarbeit zählt jede Fundstelle einzeln.
Bei einem Plagiatsvorwurf vom Lehrstuhl zur Bachelorarbeit hilft es, die Fundstellen sachlich und ruhig zu prüfen.
Ein Vorwurf vom Lehrstuhl oder vom Prüfungsamt wird geordnet bearbeitet. Wer vom ersten Moment an Material sammelt, kann sachlich antworten statt nur zu widersprechen.