Erkennungsdienst, prüft hochschul- und behördentauglich AMT2026
Plagiat Check

Plagiat Check vor der Abgabe für eine sichere Bewertung

Für Lektorate, Lehrstühle und Verlage: Der Erkennungsdienst prüft Manuskripte mit Plag-Aware. Diese Software ist über viele Jahre in deutschen Hochschulen etabliert und wird von zahlreichen Universitäten im deutschsprachigen Raum eingesetzt. Vergleichs-Korpus: 62 Milliarden Quellen. Plagiat Erkennung als Resultat in wenigen Minuten, günstig ab 3 € pro Arbeit.

✓ PDF mit Quellenliste✓ Ab 2,90 € pro Arbeit✓ Auch für Lektorate

So läuft die Prüfung ohne Anmeldung in wenigen Minuten

Plagiat Check als fester Schritt vor der Abgabe

Vor jeder Abgabe einer wissenschaftlichen Arbeit gehört ein Plagiat Check heute zum Standard. Beim Erkennungsdienst läuft er schnell und anonym, ganz ohne Konto, und der Bericht liegt binnen wenigen Minuten vor.

Analysiert wird mit Plag-Aware gegen 62 Milliarden Quellen, also mit derselben Software, die an etlichen deutschen Hochschulen im Einsatz ist.

Was im PDF-Bericht genau steht

Im PDF-Bericht ist jede Fundstelle farbig hervorgehoben, die passende Originalquelle direkt daneben verlinkt und der Grad der Übereinstimmung Satz für Satz ausgewiesen. Ergänzend liefert der Bericht eine KI-Erkennung, die pro Absatz die Wahrscheinlichkeit für ChatGPT, Claude oder Gemini nennt.

Auf dieser Grundlage beurteilen Sie Stelle für Stelle, ob nur ein Zitat fehlt oder ob die Paraphrase zu nah am Original liegt.

Ohne Anmeldung, dafür schnell ausgewertet

Bewusst verzichtet der Erkennungsdienst auf Registrierung und Login. Sie laden Ihre Datei hoch, entscheiden sich für den passenden Prüfungstyp, zahlen pro Normseite und bekommen den Bericht schnell per E-Mail. Nichts wird an Dritte weitergereicht, und sämtliche Server stehen in Deutschland.

Spätestens nach 14 Tagen entfernt das System Ihre Datei automatisch, anonym und nachvollziehbar dokumentiert.

Passend für Bachelorarbeit, Masterarbeit und mehr

Eine Bachelorarbeit oder Masterarbeit prüfen Sie idealerweise rund drei Tage vor der Abgabe. Dann ist die finale Korrektur in der Regel abgeschlossen, und es bleibt Puffer für eine saubere Nachbesserung. Für eine Hausarbeit genügt ein einziger Durchlauf.

Bei einer Dissertation lohnt sich ein zweistufiges Vorgehen: einmal nach der Rohfassung und ein weiteres Mal nach der finalen Korrektur.

Vollständige Prüfung statt bloßer Web-Suche

Eine einfache Google-Suche genügt längst nicht mehr. Ein professioneller Durchlauf durchsucht auch nicht öffentliche Datenbanken, erkennt Paraphrasen und markiert KI-generierte Passagen. Mit 2,90 Euro pro Arbeit ist das zugleich die günstigste Variante.

Das geht schneller als jede Recherche in Eigenregie, ist gründlicher als eine stichprobenartige Hochschulkontrolle und sauber belegt.

Jetzt Ihre Arbeit mit Plag-Aware aus dem Hochschulbetrieb prüfen

Plagiat Check auf Basis von Plag-Aware, der Plagiatssoftware an zahlreichen Universitäten im deutschsprachigen Raum, geprüft gegen 62 Milliarden Quellen. Ihren PDF-Bericht bekommen Sie in wenigen Minuten, günstig ab 3 €.

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Nach Schweregrad sortierte Erkennung für Lektorate und Lehrstühle

In erster Linie betreut der Erkennungsdienst Lektorate, Lehrstühle und Verlage, die eine zweite Einschätzung zu ihren Manuskripten möchten. Von dieser Routine profitieren auch Studierende: Jede Fundstelle ist nach Schweregrad geordnet, die Originalquelle direkt verlinkt und die Quellenliste am Ende des Berichts eindeutig.

Im Bericht sehen Sie sofort, welche Treffer echten Plagiats-Verdacht auslösen und welche nur harmlose Mehrfachnennungen sind. Diese klare Reihung spart später im Lehrstuhl-Gespräch viel Zeit, weil Sie nicht jede einzelne Markierung rechtfertigen müssen.

In Lektoraten hat es sich bewährt, jede Fassung eines Manuskripts einmal früh und einmal kurz vor der Abgabe zu prüfen. So schleichen sich in der finalen Politur keine ungewollten Übernahmen ein. Beide Berichte liefert der Erkennungsdienst bei einer typischen Bachelorarbeit für unter 25 Euro.

Lektorate und Verlage schätzen die saubere Quellenliste am Berichtsende, die sich unmittelbar als Anlage zum Lektorats-Gutachten oder zur Verlags-Freigabe nutzen lässt. Studierende legen dieselbe Liste als Beilage zur Bachelorarbeit bei oder als Argumentationshilfe im Lehrstuhl-Gespräch, und behalten so bis zur Abgabe eine sichere Grundlage für die eigene Bewertung.