„Bin Lektorin und nutze den Erkennungsdienst regelmäßig vor Manuskript-Abgaben. Quellenliste am Ende ist exzellent und übersichtlich sortiert."
Plagiat Check vor der Abgabe für eine sichere Bewertung
Für Lektorate, Lehrstühle und Verlage: Der Erkennungsdienst prüft Manuskripte mit PlagAware. Diese Software ist über viele Jahre in deutschen Hochschulen etabliert und wird von zahlreichen Universitäten im deutschsprachigen Raum eingesetzt. Vergleichs-Korpus: 70 Milliarden Quellen. Plagiat Erkennung als PDF-Bericht in 15 Minuten, ab 2,90 Euro pro Arbeit.
So läuft die Prüfung ohne Anmeldung in wenigen Minuten
Plagiat Check als fester Schritt vor der Abgabe
Vor jeder Abgabe einer wissenschaftlichen Arbeit gehört ein Plagiat Check heute zum Standard. Beim Erkennungsdienst läuft er schnell und anonym, ganz ohne Konto, und der Bericht liegt binnen 15 Minuten vor.
Analysiert wird mit PlagAware gegen 70 Milliarden Quellen, also mit derselben Software, die an über 20 deutschen Universitäten im Einsatz ist.
Was im PDF-Bericht genau steht
Im PDF-Bericht ist jede Fundstelle farbig hervorgehoben, die passende Originalquelle direkt daneben verlinkt und der Grad der Übereinstimmung Satz für Satz ausgewiesen. Ergänzend liefert der Bericht eine KI-Erkennung, die pro Absatz die Wahrscheinlichkeit für ChatGPT, Claude oder Gemini nennt.
Auf dieser Grundlage beurteilen Sie Stelle für Stelle, ob nur ein Zitat fehlt oder ob die Paraphrase zu nah am Original liegt.
Ohne Anmeldung, dafür schnell ausgewertet
Bewusst verzichtet der Erkennungsdienst auf Registrierung und Login. Sie laden Ihre Datei hoch, entscheiden sich für den passenden Prüfungstyp, zahlen pro Normseite und bekommen den Bericht schnell per E-Mail. Nichts wird an Dritte weitergereicht, und sämtliche Server stehen in Deutschland.
Spätestens nach 14 Tagen entfernt das System Ihre Datei automatisch, anonym und nachvollziehbar dokumentiert.
Passend für Bachelorarbeit, Masterarbeit und mehr
Eine Bachelorarbeit oder Masterarbeit prüfen Sie idealerweise rund drei Tage vor der Abgabe. Dann ist die finale Korrektur in der Regel abgeschlossen, und es bleibt Puffer für eine saubere Nachbesserung. Für eine Hausarbeit genügt ein einziger Durchlauf.
Bei einer Dissertation lohnt sich ein zweistufiges Vorgehen: einmal nach der Rohfassung und ein weiteres Mal nach der finalen Korrektur.
Vollständige Prüfung statt bloßer Web-Suche
Eine einfache Google-Suche genügt längst nicht mehr. Ein professioneller Durchlauf durchsucht auch nicht öffentliche Datenbanken, erkennt Paraphrasen und markiert KI-generierte Passagen. Mit 2,90 Euro pro Arbeit ist das zugleich die günstigste Variante.
Das geht schneller als jede Recherche in Eigenregie, ist gründlicher als eine stichprobenartige Hochschulkontrolle und sauber belegt.
Mehr rund um die Plagiatsprüfung auf plagiat-erkennung.de
Jetzt Ihre Arbeit mit PlagAware aus dem Hochschulbetrieb prüfen
Plagiat Check auf Basis von PlagAware, der Plagiatssoftware an zahlreichen Universitäten im deutschsprachigen Raum, geprüft gegen 70 Milliarden Quellen. Ihren PDF-Bericht bekommen Sie in 15 Minuten, ab 2,90 €.
Plagiat Check startenNach Schweregrad sortierte Erkennung für Lektorate und Lehrstühle
In erster Linie betreut der Erkennungsdienst Lektorate, Lehrstühle und Verlage, die eine zweite Einschätzung zu ihren Manuskripten möchten. Von dieser Routine profitieren auch Studierende: Jede Fundstelle ist nach Schweregrad geordnet, die Originalquelle direkt verlinkt und die Quellenliste am Ende des Berichts eindeutig.
Im Bericht sehen Sie sofort, welche Treffer echten Plagiats-Verdacht auslösen und welche nur harmlose Mehrfachnennungen sind. Diese klare Reihung spart später im Lehrstuhl-Gespräch viel Zeit, weil Sie nicht jede einzelne Markierung rechtfertigen müssen.
In Lektoraten hat es sich bewährt, jede Fassung eines Manuskripts einmal früh und einmal kurz vor der Abgabe zu prüfen. So schleichen sich in der finalen Politur keine ungewollten Übernahmen ein. Beide Berichte liefert der Erkennungsdienst bei einer typischen Bachelorarbeit für unter 25 Euro.
Lektorate und Verlage schätzen die saubere Quellenliste am Berichtsende, die sich unmittelbar als Anlage zum Lektorats-Gutachten oder zur Verlags-Freigabe nutzen lässt. Studierende legen dieselbe Liste als Beilage zur Bachelorarbeit bei oder als Argumentationshilfe im Lehrstuhl-Gespräch, und behalten so bis zur Abgabe eine sichere Grundlage für die eigene Bewertung.
Erfahrungsberichte aus Lektoraten und Lehrstühlen
„Verlag-Mitarbeiter, ich prüfe jeden Sachbuch-Beitrag vorab. Eingang nach 11 Minuten, eine Doppelung mit einem Vorgängerwerk eindeutig dokumentiert."
„Solides Werkzeug. Etwas mehr Filter im Bericht wären für meine Arbeit als Lektorin hilfreich."
„Habe Bachelorarbeit meiner Tochter für sie geprüft. Bericht zeigt jede Stelle mit Quellenlink, sehr nachvollziehbar."
„Hochschullehrerin im Ruhestand, ich begleite Doktoranden. Der Erkennungsdienst ist der zuverlässigste Anbieter, den ich gefunden habe."
„Für meine Magisterarbeit Theologie genutzt. KI-Anteil pro Modell war eine Überraschung, hatte unterschätzt wie sehr Claude mein Schreiben geprägt hatte."